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Physikalische Gefäßtherapie Bemer

Die Physikalische Gefäßtherapie BEMER wenden wir während unserer Therapien oder als Monatspauschale (mindestens 3 x wöchentlich) in unserer Praxis an. Gerade bei folgenden Beschwerden Durchblutungsstörungen, operativen Eingriffen, Lymphstau, Beschwerden und Schmerzen am Bewegungsapparat, (Knie, Ellenbogen, Schultern, Wirbelsäulenbeschwerden u. v. m.) Wundheilungsstörungen, Atemwegserkrankungen, Herzkreislaufstörungen, Schlafstörungen, Stoffwechselstörungen, Übersäuerung, Hauterkrankungen, u. v. m.

Was ist die physikalischen Gefäßtherapie?
Was ist BEMER?

Die BEMER-Therapie ist angezeigt lindernde Maßnahme für Beschwerden, die durch eine gestörte Mikrozirkulation infolge einer schwachen Vasomotorik hervorgerufen wurden, gleichzeitig damit auftreten oder Komplikationen verursachen. Verwendungszweck der BEMER-Therapie Geräte ist die Steigerung der eingeschränkten Kontraktionsfrequenz kleinerer und sehr kleiner präkapillärer arterieller Blutgefäße (< 100 μm). Damit wird eine verbesserte Blutverteilung im kapillaren Netz der Mikrozirkulation erreicht.

Was versteht man unter Mikrozirkulation?

Unter Mikrozirkulation versteht man den Anteil unseres Blutkreislaufs, welcher die Versorgung jeder einzelnen Körperzelle über einen geregelten Blutfluss mit dem notwendigen Sauerstoff, aber auch mit Nährstoffen gewährleistet.

Gleichzeitig hat die Mikrozirkulation die Aufgabe, die Stoffwechselendprodukte wie Kohlendioxid, die durch die Zellarbeit anfallen, abzutransportieren.

Wie das Wort „Mikro“ bereits ausdrückt, handelt es sich hier um äußerst kleine Gefäße, da ja auch die Zellen sehr klein sind (Körperzellen sind nicht mit dem bloßen Auge sichtbar). Somit haben wir in unserem Körper ein riesiges Netzwerk an kleinsten Blutgefäßen, die teilweise 4x dünner als ein Haar sind.

Mikrozirkulation besteht aus verschiedenen Strukturen: aus kleinsten Blutgefäßen (Arteriolen, Kapillaren, Venolen), initialen (am Anfang stehenden) Lymphgefäßen und dem interstitiellen Raum (Raum zwischen Blutgefäßen, Zellen und Lymphgefäßen).

Was haben Durchblutungsstörungen und Mikrozirkulation miteinander zu tun?

Die Ursachen für Durchblutungsstörungen, Leistungsschwäche, vorzeitiges Altern und Krankheit der Menschen in den Industriestaaten liegen vor allem in ihrer Lebensweise begründet.

Die Lebensbedingungen des zivilisierten Menschen, die in der Medizin oft als Risikofaktoren dargestellt werden, wie Bewegungsmangel, Übergewicht (Fehlernährung) psychischer Stress und zunehmende Umweltbelastungen, führen zu einer Beeinträchtigung der Durchblutung und sind damit Hauptursache für vorzeitiges Altern und für das Entstehen von Krankheit.

Zu was kann eine beeinträchtigte Mikrozirkulation führen?

Eine beeinträchtigte Mikrozirkulation kann zu Energiemangel in den Zellen führen, weil diese nicht ausreichend ver- und entsorgt werden. Daraus ergibt sich zunächst eine verringerte Leistungsfähigkeit und später eine Funktionsstörung eben dieser betroffenen Zellen. Sind viele Zellen eines Organs oder Gewebes davon betroffen, kommt es zu entsprechenden Symptomen, die dann als Krankheit definiert werden können.

Zellen, die Energiemangel haben, können nicht ihre volle Leistungsfähigkeit bringen. Die meisten Zellen haben eine bestimmte Lebensdauer, dann werden sie erneuert. Zellen, die Energiemangel haben, sterben vorzeitig.

Selbst unsere weißen Blutzellen, und damit die Wirksamkeit unserer Immunabwehr, hängen unmittelbar von der Mikrozirkulation und dem energetischen Zustand dieser Zellen ab.

Informieren Sie sich gerne unter: reinhardt.bemergroup.com

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